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Ausflugsziele

Insel Cres & Lošinj

Für jeden Geschmack findet man für seinen Urlaub auf der Insel Losinj, blumen- und pinienreiches Paradies, verschiedene interessante Ausflugsziele.

Die Nachbarinsel Cres ist durch einen schmalen Kanal mit einer befahrbaren Drehbrücke getrennt. Auf der Insel findet man eine subtropische Vegetation mit Palmen, Pinien, Agaven, Oleander, Zitrusbäumen, Salbei und Lavendel.

Mit dem Hauptort Mali Losinj, dem romantischen Veli Losinj und einigen kleinen Orten wie Nerezine oder Cunski bietet die Insel Losinj alle Möglichkeiten für einen aktiven, entspannten, erholsamen Urlaub.

Ein weiteres Ausflugsziel ist die wunderschöne Halbinsel Istrien und die Nachbarinsel - Insel Krk (Sie ist mit einer Fähre erreichbar). Weiters besteht die Möglichkeit mit einem Schiff nach Rijeka zu fahren und die größte Stadt des Kvarner-Gebietes zu erkunden (auch mit einem Linienbus möglich).

Cres

Cres ist der größte Ort auf der gleichnamigen Insel und die zweitgrößte Stadt des Archipels. Die venezianischen Einflüsse lassen sich am besten erleben, wenn Sie durch die schmalen Straßen und Gassen spazieren. Die zahlreichen Kirchen, Paläste, Stadttore und Türme weisen auf die alte Geschichte der Stadt hin.

Eine weite Bucht, die von der Hochebene abgeschirmt wird, und ein Hinterland, das sanft nach Süden einfällt, haben hier seit der antike menschliche Siedlungen begünstigt. Auf der einen Seite das Meer, das seinen ganzen Reichtum anbietet und aus Cres einen sicheren Hafen macht. Auf dieser günstigen Grundlage entwickeln sich Fischfang, Seefahrt, Handel, ein Hafen mit Reedern, Schiffbauern, Kapitänen. Auf der anderen Seite steht der feste Boden für die Grundbedürfnisse, zu deren Befriedigung hauptsächlich Rebstock und Ölbaum beitragen. Diese beiden Welten vereinigen sich, leben miteinander. All diese Aktivitäten lassen die Stadt erblühen, sie wird Hauptstadt der Insel und besonders zwischen dem 15. und dem 16. Jahrhundert erlebt sie eine wahre Renaissance. Die Altstadt besteht aus einem dichten Kern aus Häusern, wie durch eine Umarmung eng zusammengehalten, aneindergebaut und untereinander verbunden durch die gleichen Steine. Zweifellos haben diese Steine, die die Patina der Zeit bewahren, die Kraft, auch die Menschen zu verbinden. Das schafft ein Gefühl der Achtung, der Liebe, des Vertrauens. Und auch diejenigen, die die Insel verlassen haben, können nicht umhin, ihrem Lockruf zu folgen, und sie kommen wieder zurück, wie auch der Gast wiederkehrt, um stets neue Dinge zu entdecken, alte Freundschaften zu erneuern und neue anzuknüpfen.

Valun, Lubenice

Besuchen Sie die kleine, romantische Hafenstadt Valun und das Bergdorf Lubenice. Im Sommer finden dort die bekannten Musikabende statt.

Valun
Im Schutz des Vorgebirges von Pernat, noch in der Bucht von Cres, liegt in einem weitgeschwungenen Uferbogen Valun, ein typisches Fischerdorf. Der Ort genießt eine beachtliche Bekanntheit, seit in der nahegelegenen Friedhofskapelle San Marco die gerühmte Steintafel aus dem 11. Jahrhundert entdeckt wurde, "Valunska Ploca" die jetzt in der Pfarrkirche St. Maria in eine Wand eingemauert ist. Es handelt sich um ein Monument von dundamentaler Bedeutung für die Geschichte und Kultur der Kroaten, weil die eingemeißelte Inschrift aus glagolitschen Buchstaben besteht. (altslawisches Alphabet). Direkt daneben steht derselbe Text in mittelalterlichem Latein. Kopien weiterer glagolitischer Texte sind auf einer im Freien aufgestellten Ausstellung zu sehen, direkt neben der Taverna "Juna". Dieses Lokal wurde in einer alten Ölmühle eingerichtet, fas ist es wie ein kleines Museum, das den Erfindungsreichtum zeigt, mit dem die Menschen das kostbare Nahrungsmittel aus den Oliven gewannen. In dem kleinen Ort besteht eine enge Verflechtung zwischen bäuerlicher Tradition und der der Fischer. In dem kleinen Hafen liegen die Fischerboote, die Netze sind zum Trocknen aufgespannt. die Gesichter der Fischer sind rauh, von Sonne und Wind gegerbt. Man kann hier ganz im Kontakt mit dem Meer leben und die Abende in fröhlicher Geselligkeit verbringen. Valun ist nämlich ein Ort, wo man sich gerne trifft. Mat tut hier sein bestes, um seine Spezialitäten, besonders Fisch- und Scampispezialitäten, anzubieten. Sie sind wegen ihrer Qualität und gekonnten Zubereitung sehr geschätzt.

Lubenice
Auf der Valun entgegengesetzten Seite, dem ringförmigen Bogen der Hocheebene folgend, liegt auf einem Felssporn Lubenice, das mutig wütenden Winden und Stürmen, die es bezwingen wollen, trotzt. die Römer nannten es nicht von ungefähr Hibernicia (hibernus=winterlich). Sie machten eine für jene Zeiten unbezwingbare Festung daraus. Der Felssporn fällt 378 m tief senkrecht bis zum Meer ab. Nach Osten hatte Lubenice eine Wehrmauer mit zwei Toren. Der erste Eindruck, den man beim Anblick Lubenices hat, ist der einer Komanndobrücke auf einem Schiff, das fest weit außerhalb der Zeit verankert ist. Die Häuser sind winzig, mit Gewölbedurchgängen; sie sehen aus, als hätten sie Schießscharten und Bullaugen wie alte Schiffe. Auf dem offenen Platz, am Eingang zum Dorf, erhebt sich der Campanile (Glockenturm), unterhalb befindet sich eine kleine Loggia, die als Gasthaus genutzt wird. Danbeben liegt die Kapelle des Heiligen Antonius. Im Ort selbst finden wir die Pfarrkirche der Heiligen Jungfrau Maria, der im Mittelalter eine zeitlang ein Kaptel von Chorherren zugeordnet war. Wenn man über die Brüstung der Mauer schaut, meint man zu fliegen, wie die Möwen, die tiefer unten über den wechselnden Strömungen des Meeres ihre Bahnen ziehen.

Orlec

Der Ort Orlec liegt 240 m über dem Meeresspiegel, nicht direkt am Meer und lebt ausschließlich von der Schafzucht. Der Name Orlec stammt aus dem kroatischen Wort „Orao“, das Adler heißt. In unmittelbarer Nähe lebt eine Kolonie Weißkopfgänsegeier. Sie sind schon von Weitem am Himmel kreisend sichtbar.

Osor

Mitte Juli bis Mitte August zählen die Musikabende von Osor zweifellos zu den bedeutendsten kulturellen Ereignissen auf den Inseln und auch des gesamten Kvarnergebietes. Klassikliebhaber wollen dieses Highlight im Sommer nicht missen.

Vom Altertum an bis ins 15. Jahrhundert war Osor die Hauptstadt der Inseln Cres und Losinj, es war aber auch der Transithafen zwischen der nördlichen Adria und Dalmatiens dank seiner strategisch günstigen Lage am Kanal - auch Cavanella genannt-, der die beiden Meere verbindet. Vom ehemaligem Glanz der Stadt sind im historischen Stadtkern das Forum und die umgebenden Gebäude wie Rathaus, eine mit einer Gewölbedecke überbaute Loggia (heute Museum), Bischofspalast und die Kathedrale mit ihrem Glockenturm erhalten geblieben. Diese Gebäude gehen auf das 15. und 16. Jahrhundert zurück. Sie wurden erbaut, als die Stadt sich in Folge von Epidemien nach außen hin abschirmte. Außerhalb des Stadtkerns findet man die Spuren der Stadt, die in mythischer Zeit "Apsoros" hieß: auf dem Freidhof die Reste der ersten frühchristlichen Kathedrale, dann alte Stadtmauern, Schutzwalle, die Trümmer einstiger römischer Villen oder von Köstern, heute mit Nutz- und Ziergärten bedeckt. Vielleicht auch noch verborgene Wunder, die ihrer Entdeckung harren und Erinnerungen an Abschnitte einer glorreichen Vergangenheit wachrufen können. Heute lebt die Stadt wieder auf mit Kunst- und Kulturveranst

Punta Križa

Da dieser Ort auf einer Anhöhe liegt, kann man das Meer von allen Seiten sehen. Punta Križa ist ein Knotenpunkt der Dorfwege, die zu den verschiedenen Hirtensiedlungen führen. Da der Ort weit von der Hauptstraße entfernt liegt und nur über eine sehr schmale, kurvenreiche Straße erreichbar ist, ist Ruhe und Erholung vorprogrammiert. Der Wald mit den Steineichen und den wilden Tieren lassen Sie die Natur hautnah erleben.

Vrana Süßwassersee

Dieser See gilt als ungewöhnliches Naturphänomen. Er versorgt die beiden Inseln mit Trinkwasser.

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